Entsorgung

posted am: 15 Januar 2018

Der nachfolgende Text behandelt das Thema Entsorgung von Sperrmüll im Rahmen von Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen. Dem Leser soll ein Überblick über das Thema gegeben werden, um diesen für dasselbe zu sensibilisieren.

Arten von Müll

Von Müll gibt es unterschiedliche Arten und Sorten. Zu nennen sind hier die verwertbaren Verpackungen, der Haus-, Sonder- sowie der Sperrmüll. Da der Letztgenannte zu groß, beziehungsweise zu sperrig für die normale Mülltonne in Haus und Wohnung ist, müssen für die Sperrmüllentsorgung andere Entsorgungsmethoden zum Einsatz kommen. Im Normalfall können Menschen ihren Sperrmüll in den lokalen Entsorgungsbetrieben abgeben. Im nächsten Absatz werden die Quellen für Sperrmüll beschreibend erläutert.

Wo kommt der Sperrmüll her?

Die Quellen für Sperrmüll sind vielfältig. Dieser fällt beispielsweise an, wenn das alte Sofa ausgedient hat und durch ein neues Modell ersetzt werden soll. Bei dem alten Sofa handelt es sich also um Sperrmüll, der fachgerecht entsorgt werden muss. Größere Mengen an Sperrmüll fallen bei Auflösungen von Haushalten an. Das kann auf Grund eines Umzugs, eines Todesfalls oder wegen anderer Gründe geschehen. Grundsätzlich bieten die lokalen Entsorgungsbetriebe einen Sperrmüllcontainer an, der den umziehenden Personen zur Verfügung gestellt wird, um den Sperrmüll an Ort und Stelle, sprich in Haus oder Wohnung zu entsorgen. Der mit Sperrmüll gefüllte Container wird dann, auf Wunsch des Kunden, von den Mitarbeitern des Recyclinghofes abgeholt. Hier handelt es sich um eine Dienstleistung, die bezahlt werden muss. In den meisten Fällen ist die Entsorgung sowie Abholung von Sperrmüll nicht kostenlos, auch nicht bei der Prenzlauer Schrott-Recycling GmbH. Im nächsten Absatz wird dem Leser ein kurzer Überblick darüber gewährt, welche Gegenstände als Sperrmüll anzusehen sind.  

Sperrmüll – Was gehört dazu?

Grundsätzlich handelt es sich bei allen ausgedienten Gegenständen des Haushalts, die zu groß zum Entsorgen in der normalen 120 Liter Mülltonne sind, um Sperrmüll. Auch handelt es sich um Sperrmüll, wenn dieser Mülltonnen beschädigen könnte. Beispiele für diese Sorte Müll sind Elektrogeräte, alte Matratzen, Sofas, Lampen sowie Sportgeräte. Im nächsten Absatz wird behandelt, welche Gegenstände nicht als Sperrmüll zu entsorgen sind.  

Sperrmüll - Was gehört nicht dazu?

Nicht als Sperrmüll entsorgt werden dürfen grundsätzlich alle Gegenstände, die unbeweglich sind. Diese bleiben oft nach einem Umzug zurück. Unbewegliche Gegenstände beziehen sich beispielsweise auf Badewannen, WC und Waschbecken sowie Erde, Bauschutt und Glas. Außerdem können Fenster, Türen, Fußbodenbelag, Rollläden und Styroporplatten nicht im Sperrmüll entsorgt werden. Auch für normalen Restmüll und Grünabfälle gilt dasselbe. Nachfolgend soll ein Blick auf die Anmeldung von Sperrmüll bei den örtlichen Entsorgungsbetrieben, beziehungsweise Recyclinghöfen geworfen werden.

Die Anmeldung von Sperrmüll bei den Entsorgungsbetrieben sowie die Kosten der Entsorgung

Ein Sperrmüllcontainer sollte bei besonders großen Mengen an Sperrmüll bei den lokalen Entsorgungsbetrieben beantragt beziehungsweise bestellt werden. Bei kleineren Mengen lohnt es sich allerdings nicht, extra einen Container zu ordern, denn haushaltsübliche Mengen werden von den Entsorgern im Normalfall zweimal im Jahr kostenlos abgeholt. Diese Dienstleistung ist in den Müllgebühren eines Jahres enthalten und sollte dementsprechend genutzt werden. Die Abrechnung der Abholung von Sperrmüll richtet sich jeweils nach der Kubikmeterzahl. Die Kosten weichen in den Kommunen zwar voneinander ab, sind jedoch mit 20 € bis 35 € für den ersten Kubikmeter zu beziffern. Die Anfahrt ist hier im Normalfall bereits mit enthalten.

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